Systemische Supervision
Ich begleite Teams, Fachkräfte und Einrichtungen [im Rhein-Main-Gebiet / in Frankfurt, Hanau und Umgebung] dabei, ihre Arbeit gemeinsam in den Blick zu nehmen – in Ruhe, wertschätzend und ohne vorschnelle Antworten.
Mehr dazu... ↓Was ist Supervision?
Supervision schafft einen geschützten Rahmen, in dem Sie Ihre Arbeit betrachten können. Einzelne Fälle, die nicht loslassen. Entscheidungen, bei denen Sie unsicher sind. Oder eine Spannung im Team, die alle spüren, aber niemand ausspricht.
Es geht dabei nicht um Bewertung und nicht um Ratschläge von außen. Es geht darum, gemeinsam einen Schritt zurückzutreten und neue Perspektiven zu gewinnen – auf die Situation, auf die eigene Rolle darin und auf die Möglichkeiten, die oft längst vorhanden sind.
Aus dieser gemeinsamen Betrachtung entstehen Impulse, die im Alltag tragen: für die Zusammenarbeit im Team und für Ihr eigenes Handeln. Auch dann, wenn es herausfordernd wird.
Supervision ist deshalb weniger ein Werkzeug zur Problemlösung als ein Raum für Entwicklung. Sie hilft, bevor etwas eskaliert – und sie hilft, wenn schon etwas feststeckt.
Für wen ist Supervision geeignet?
[John: Bitte prüfen und ergänzen – in welchen Feldern arbeitest du tatsächlich?]
- Für Teams in [der sozialen Arbeit, der Jugendhilfe, der Pflege, in Kitas und Beratungsstellen], die ihre Fälle und ihre Zusammenarbeit regelmäßig gemeinsam reflektieren wollen.
- Für alle, die in ihrer Arbeit viel Verantwortung tragen und einen Ort brauchen, an dem sie offen sprechen können – über schwierige Fälle ebenso wie über die eigene Belastung.
- Für Menschen in Leitungsverantwortung, die zwischen Team, Trägerinteressen und eigenem Anspruch stehen und diese Rolle in Ruhe sortieren wollen.
- Für Organisationen, die Supervision als festen Bestandteil ihrer Qualitätsentwicklung verankern möchten.
Wie läuft eine Supervision ab?
- Erstes Gespräch Wir lernen uns kennen und klären, worum es Ihnen geht. Dieses Gespräch ist unverbindlich [und kostenfrei? – bitte bestätigen] und verpflichtet Sie zu nichts.
- Auftragsklärung Gemeinsam legen wir fest, worauf wir schauen wollen, in welchem Rahmen wir arbeiten und was vertraulich bleibt. Bei Teamsupervision gehört dazu auch die Frage, welche Rolle die Leitung oder der Träger dabei hat.
- Die Sitzungen Wir arbeiten an dem, was Sie mitbringen: an konkreten Fällen, an Fragen zur Rolle oder an dem, was zwischen den Beteiligten in Bewegung ist. Eine Sitzung dauert in der Regel [90 / 120] Minuten.
- Auswertung Nach einer vereinbarten Zahl von Sitzungen schauen wir gemeinsam zurück: Was hat sich verändert? Was braucht es weiterhin?
Formen der Supervision
- Teamsupervision – Das gesamte Team betrachtet seine Zusammenarbeit und seine Fälle.
- Fallsupervision – Der Blick liegt auf einzelnen Fällen aus der fachlichen Arbeit.
- Einzelsupervision – Ein vertraulicher Rahmen für Ihre persönliche berufliche Situation.
- Leitungssupervision – Begleitung für Menschen mit Führungsverantwortung.
- Gruppensupervision – Für Fachkräfte aus verschiedenen Einrichtungen mit ähnlichen Fragestellungen. [Bietest du das an?]
Rahmen
- Dauer: Eine Sitzung dauert in der Regel [90 / 120] Minuten.
- Häufigkeit: Üblich sind Termine [alle vier bis sechs Wochen], vereinbart über einen festgelegten Zeitraum.
- Ort: Ich komme zu Ihnen in die Einrichtung [– im Raum Frankfurt, Hanau, Offenbach und Umgebung]. [Auf Wunsch auch online.]
- Honorar: [John: Angabe oder Formulierung „auf Anfrage"– Eine Preisangabe schreckt manche ab, spart aber unpassende Anfragen und wirkt souverän. „Auf Anfrage" ist die übliche und unkritische Variante. Deine Entscheidung.]
Häufige Fragen zu Supervision
Supervision richtet sich auf die berufliche Praxis und ihre Reflexion – häufig im Team und mit Blick auf konkrete Fälle. Coaching ist stärker auf einzelne Personen und deren Ziele oder Rolle ausgerichtet. Die Übergänge sind fließend, und im Erstgespräch klären wir, was zu Ihrem Anliegen passt.
Ja. Was in der Supervision besprochen wird, bleibt im Raum. Ich gebe keine Inhalte an Leitung oder Träger weiter. Was berichtet wird und was nicht, klären wir zu Beginn gemeinsam und verbindlich.
Nein. Supervision wirkt gerade dann, wenn sie regelmäßig stattfindet und nicht erst gerufen wird, wenn etwas eskaliert ist.
Das kommt vor und ist kein Hindernis. Zurückhaltung hat meist gute Gründe. Wir sprechen offen darüber, statt sie zu übergehen – oft ist genau das der erste hilfreiche Schritt.
In der Regel die Einrichtung oder der Träger. [John: Stimmt das so?]