Supervision, Coaching & Organisationsberatung

Den Blick weiten, wo der Alltag ihn verengt.

Begleitung für Teams, Führungskräfte und Träger – wenn Situationen neue Perspektiven brauchen.

John Bergen lächelt den Betrachter an

Für wen ich arbeite

Mein Schwerpunkt liegt in der sozialen Arbeit – mit Erfahrung in ganz
unterschiedlichen Kontexten und auf allen Ebenen.

Einzelperson

Sie stehen vor einer beruflichen Frage, einem Rollenwechsel oder einer herausfordernden Phase – und suchen einen Raum, in dem Sie das in Ruhe reflektieren können.

Teams

Sie arbeiten gemeinsam in anspruchsvollen Feldern und wollen Fälle besprechen, Zusammenarbeit stärken oder Belastung reflektieren.

Träger & Organisationen

Sie möchten Organisationsentwicklung systemisch gestalten — mit Blick auf Struktur, Kultur und die Menschen, die sie tragen.

Was ich anbiete

Drei Angebote – ein gemeinsamer systemischer Ansatz.

Was bedeutet systemisch?

Systemische Arbeit bedeutet für mich, Verhalten nicht isoliert, sondern im Kontext zu betrachten. Wechselwirkungen sichtbar zu machen. Durch Fragen neue Perspektiven zu eröffnen. In meiner Arbeit habe ich immer wieder erlebt, wie Teams und Einzelpersonen in herausfordernden Situationen gedanklich eng werden und keine Handlungsoptionen mehr sehen. Genau dort setze ich an — nicht am Problem, sondern am System, das es umgibt.

Wie ich arbeite

Über mich

Ich arbeite seit vielen Jahren in der Sozialen Arbeit — zunächst als Sozialarbeiter, später als Leitung in stationärer Jugendhilfe und Gemeindepsychiatrie. Zehn Jahre davon habe ich in Brasilien verbracht. Die Erfahrung in unterschiedlichen Kulturen, Hierarchien und Arbeitsfeldern prägt meine Arbeit bis heute.

Mehr über mich
John Bergen in Freizeitkleidung schaut zur rechten Seite und lächedlt

Fragen, die mir oft begegnen

Hier sammle ich Antworten auf das, was mich am häufigsten erreicht. Ist Ihre Frage nicht dabei, schreiben Sie mir gerne.

Fragen, die mir oft begegnen

Hier sammle ich Antworten auf das, was mich am häufigsten erreicht. Ist Ihre Frage nicht dabei, schreiben Sie mir gerne.

Eine Frage stellen

Das richtige Format finden

Die drei Formate unterscheiden sich vor allem darin, worauf sie schauen.

Supervision richtet den Blick auf die berufliche Praxis – meist im Team, oft anhand konkreter Fälle. Es geht um die Frage: Wie arbeiten wir, und was brauchen wir, um gut zu arbeiten?

Coaching arbeitet mit einzelnen Personen an deren Rolle, Zielen und Entscheidungen. Hier stehen Sie selbst im Mittelpunkt, nicht Ihr Team.

Organisationsberatung setzt eine Ebene darüber an: bei Strukturen, Zuständigkeiten und Abläufen einer Einrichtung.
Die Übergänge sind fließend, und in der Praxis überschneiden sie sich häufiger, als die Definitionen vermuten lassen.

Eine grobe Orientierung:

Wenn es um die Zusammenarbeit im Team oder um Fälle aus Ihrer fachlichen Arbeit geht, ist meist Supervision das passende Format. Wenn Sie eine persönliche berufliche Frage mitbringen – eine Entscheidung, eine neue Rolle, eine Belastung –, ist es Coaching. Und wenn das Problem sich nicht auf einzelne Personen zurückführen lässt, sondern an Strukturen hängt, dann Organisationsberatung.

Sie müssen das aber nicht vorab entscheiden. Genau dafür ist das Erstgespräch da: Wir schauen gemeinsam, worum es geht, und ich sage Ihnen offen, welches Format ich für sinnvoll halte – auch dann, wenn es ein anderes ist als das, mit dem Sie gekommen sind.

Wie wir zusammenarbeiten

Ich arbeite mit Menschen und Einrichtungen aus dem sozialen, pädagogischen und gesundheitlichen Bereich [John: stimmt diese Eingrenzung, oder arbeitest du auch außerhalb?] – mit Teams, mit einzelnen Fach- und Leitungskräften und mit Trägern.

Was meine Klientinnen und Klienten verbindet: Sie tragen Verantwortung für Menschen und suchen einen Ort außerhalb des Alltagsbetriebs, an dem sie ihre Arbeit in Ruhe betrachten können.

Am Anfang steht immer die Klärung: Worum geht es heute, und was soll am Ende anders sein? Danach arbeiten wir an Ihrem Anliegen – mit Fragen, mit Perspektivwechseln, manchmal mit Aufstellungen oder Skizzen.

Ablauf, Dauer und Häufigkeit unterscheiden sich je nach Format. Die Einzelheiten finden Sie auf den jeweiligen Seiten.

Was besprochen wird, bleibt im Raum. Ich gebe keine Inhalte an Leitung, Träger oder Dritte weiter.

Wenn eine Organisation die Termine finanziert, klären wir zu Beginn gemeinsam und verbindlich, was zurückgemeldet wird – in der Regel nicht mehr als die Tatsache, dass die vereinbarten Sitzungen stattgefunden haben. Diese Regel spreche ich am Anfang offen an, weil ohne sie niemand offen spricht.

Schreiben Sie mir über das Kontaktformular oder rufen Sie an. Wir telefonieren dann [etwa zwanzig Minuten] und klären, worum es geht und ob wir zusammenpassen. Das Gespräch ist unverbindlich [und kostenfrei – John: bitte bestätigen].

Sie müssen Ihr Anliegen dafür nicht fertig formuliert haben.

Format und Setting

Mit allen dreien.

Mit Einzelpersonen im Coaching und in der Einzelsupervision. Mit Teams in der Team- und Fallsupervision. Mit Organisationen in der Beratung, wenn es um Strukturen, Veränderungsprozesse oder Konflikte zwischen Bereichen geht.

Welche Konstellation sinnvoll ist, hängt vom Anliegen ab – und klärt sich meist im ersten Gespräch.

Zu Supervision und Beratung komme ich in der Regel zu Ihnen in die Einrichtung. Das hat einen praktischen Grund: Ein Team muss nicht anreisen, und ich bekomme einen Eindruck vom Ort, an dem die Arbeit stattfindet.

[Einzelcoaching biete ich auf Wunsch auch online an.]

Ich arbeite [im Rhein-Main-Gebiet – Rodgau, Frankfurt, Hanau, Offenbach und Umgebung]. [John: Fährst du auch weiter? Ab wann berechnest du Fahrtzeit?]

Kosten und Organisatorisches

[John: Hier braucht es eine Entscheidung – siehe Anmerkung unten. Zwei Varianten:]

Variante A – mit Angabe: Eine Supervisionssitzung kostet [Betrag], ein Coachingtermin [Betrag]. Für Organisationsberatung berechne ich einen Tagessatz von [Betrag]. Bei längeren Prozessen mache ich Ihnen vorab ein Angebot, damit Sie planen können.

Variante B – ohne Angabe: Das Honorar richtet sich nach Format, Umfang und Gruppengröße. Nennen Sie mir Ihr Anliegen, und Sie bekommen ein konkretes Angebot – bevor irgendetwas beginnt und ohne dass daraus eine Verpflichtung entsteht.

Das kommt auf das Format an.

Supervision wird fast immer von der Einrichtung oder dem Träger getragen – in vielen Bereichen ist sie fachlicher Standard und im Budget vorgesehen.

Organisationsberatung beauftragt und bezahlt grundsätzlich die Organisation.

Beim Coaching ist beides üblich: Manche Arbeitgeber finanzieren es als Personalentwicklung, viele Menschen tragen es privat.

Wenn Sie nicht wissen, wie es bei Ihnen geregelt ist: Fragen Sie bei Ihrer Leitung oder Personalabteilung nach Fortbildungs- oder Personalentwicklungsbudget. Für ein Gespräch mit Ihrer Leitung stelle ich Ihnen gern eine kurze schriftliche Beschreibung des Angebots zur Verfügung. [John: Willst du das anbieten? Es ist ein starker Satz, aber du musst dann liefern.]